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Pkw-Neuzulassungen Juli 2026

Trend zu Fahrzeugen mit alternativen Antrieben hält an

Der Trend bei den Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2026 hat sich auch im Juli fortgesetzt: Immer mehr Burgenländer entscheiden sich für Pkw mit alternativen Antrieben: „Beim Autoneukauf werden bewusst sparsame Fahrzeuge mit Hybridsystem gewählt, oder die Autofahrer steigen direkt von fossilen Energieträgern auf Strom um“, führt Martin Heissenberger, Landesdirektor des ARBÖ im Burgenland, aus. 

Die hohen Spritpreise und die Berichte über einen Versorgungsengpass mit Diesel oder Benzin durch den Krieg im Nahen Osten haben diese Entwicklung verstärkt.

 

Von den insgesamt 855 Pkw, die im Juli von Unternehmen und Privatpersonen neu zugelassen wurden, waren 224 Fahrzeuge mit einem Diesel- oder Benzinmotor ausgerüstet und 313 mit einem E-Motor. 318 Fahrzeuge hatten ein Hybridsystem in Kombination mit einem Benzin- oder Dieselmotor. (Quelle: Statistik Austria)

„Besonders batterieelektrische Fahrzeuge finden bei Autofahrern eine immer höhere Akzeptanz. Das liegt daran, dass immer mehr Hersteller günstigere Einstiegsmodelle anbieten, die Ladeinfrastruktur verbessert wurde und die vorhandene Skepsis gegenüber der neuen Technologie betreffend Reichweite und Haltbarkeit der Akkus geringer wurde. Je mehr Erfahrungswerte es gibt, desto mehr steigt die Akzeptanz der Autokäufer von Elektrofahrzeugen. Das stärkt nicht nur die Nachfrage nach neuen E-Autos, sondern setzt auch Impulse am Markt für gebrauchte E-Fahrzeuge“, erklärt Heissenberger.

 

 

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