Einblick in die Workshop-Tätigkeit im Kalenderjahr 2026

Auch im Jahr 2026 setzt sich die Erfolgsgeschichte des von Philipp Riccabona konzipierten ARBÖ-Modells der Verkehrserziehung in Tirol und Vorarlberg fort. Das Programm erfreut sich seit Jahren großer Beliebtheit und verzeichnet weiterhin eine starke Nachfrage seitens der Schulen. Diese positive Entwicklung bestätigt den hohen Stellenwert einer praxisnahen und zeitgemäßen Verkehrserziehung für Kinder und Jugendliche.

Besonders erfreulich ist auch das anhaltende Interesse der Medien, die über das Projekt berichten und damit zur Bewusstseinsbildung für mehr Sicherheit im Straßenverkehr beitragen. Die öffentliche Aufmerksamkeit unterstreicht die Relevanz des Programms und die Qualität seiner Inhalte.

Ein besonderer Dank gilt unseren langjährigen Partnern, dem Land Tirol und dem Land Vorarlberg, die dieses wichtige Bildungsangebot finanziell unterstützen. Durch diese wertvolle Zusammenarbeit können Schülerinnen und Schüler in beiden Bundesländern für sicheres und verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr kostenlos sensibilisiert werden.

Das Verkehrserziehungsmodell versteht sich nicht als statisches Konzept, sondern als lebendiges Programm, das laufend weiterentwickelt wird. Philipp Riccabona arbeitet kontinuierlich daran, Inhalte und Methoden an aktuelle Themen anzupassen.

Die Kombination aus fachlicher Kompetenz, pädagogischer Erfahrung und innovativen Vermittlungsansätzen macht das Programm zu einem wichtigen Baustein der Verkehrssicherheitsarbeit in Tirol und Vorarlberg. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche frühzeitig für Gefahren zu sensibilisieren, ihre Eigenverantwortung zu stärken und ihnen das notwendige Wissen für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr mitzugeben.

Im Kalenderjahr 2026 werden voraussichtlich rund 1.760 Schülerinnen und Schüler in die mehrstündigen Programme eingebunden sein. Damit leistet das ARBÖ-Modell der Verkehrserziehung auch weiterhin einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Verkehrssicherheit.