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Weihnachtseinkäufe rechtzeitig planen

Stress an den letzten Einkaufstagen vor Weihnachten vermeiden

An den letzten Einkaufstagen vor Weihnachten wird eine Verkehrslawine Richtung Shoppingcenter und Einkaufsstraßen rollen, prognostiziert der ARBÖ Niederösterreich: „Das letzte Adventswochenende und die letzten Tage vor Weihnachten werden noch viele für ein Last-Minute-Shopping nutzen“, meint Wolfgang Stangl, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Niederösterreich. „Deshalb sollten Staus, Verzögerungen und ein Parkplatzmangel bei stark frequentierten Einkaufszentren in ganz Niederösterreich einkalkuliert werden.“

Wer sich mit dem Auto knapp vor dem 24. Dezember ins Shopping-Vergnügen stürzt, um noch in letzter Minute Geschenke zu besorgen, sollte den frühen Vormittag für die Anfahrt und die Zeit kurz vor oder nach Ladenschluss für die Heimfahrt vermeiden. Denn dann sei mit der höchsten Verkehrsfrequenz zu rechnen, sagt Stangl. Eine weitere Möglichkeit, den Staus am Wochenende zu entgehen, wäre, den Weihnachtseinkauf – sofern dies möglich ist – auf einen Wochentag zu verlegen. Dann haben weniger Personen Zeit fürs Shoppen, weil sie zur Arbeit müssen.

Mangelware vor den Geschäften und vor den Einkaufstempeln sind in der Adventszeit immer frei verfügbare Parkplätze. „Für Parksheriffs sind die Tage vor dem 24. Dezember immer eine willkommene Gelegenheit, bei Autofahrern ordentlich abzukassieren. Damit man keine unnötigen Strafen bekommt, sollten freie Stellplätze in Halte- und Parkverboten wie auch in Ladezonen nicht genutzt werden, auch wenn das auf den ersten Blick verlockend ist“, rät der ARBÖ Niederösterreich.

Tabu sollten für „normale“ Autofahrer Behindertenparkplätze sein. „Für Kfz-Lenker mit Körperbehinderung ist die Parkplatzsuche vielfach ein wahrer Spießrutenlauf, besonders dann, wenn die blau gekennzeichneten Behindertenparkplätze schon von ‚normalen‘ jedoch rücksichtslosen Autofahrern besetzt wurden. Gerade in der Weihnachtszeit sollte der Grundsatz ‚mehr Rücksicht nehmen‘ im Straßenverkehr beachtet werden, auch wenn der Einkaufsstress groß ist“, betont Stangl.