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2020: Zwei neue Jobs in den Prüfzentren

ARBÖ Burgenland: Rezar "Investitionen ins Service"

Zwei neue Unicars hat jetzt der ARBÖ Burgenland: Ein Fahrzeug wird im Mittelburgenland im Prüfzentrum Neutal eingesetzt, das zweite ist in Königsdorf für Einsätze in den Bezirken Güssing und Jennersdorf stationiert. „Insgesamt gibt es im Burgenland sechs Abschleppfahrzeuge in der ARBÖ-Pannenflotte“, sagt ARBÖ-Präsident Dr. Peter Rezar. „Mehr als 1.000 Pkw schleppen die ARBÖ-Techniker pro Jahr ab. Dafür werden moderne, verlässliche Fahrzeuge gebraucht.“

 

Die Aufrüstung der Pannenflotte mit den zwei neuen Fahrzeugen ist nur ein Teil des viel umfassenderen Investitionsprogrammes, das der ARBÖ Burgenland im letzten Jahr umgesetzt hat. Rezar: „Allein in unsere Großprojekte - dem Neubau des Prüfzentrums Mattersburg und der Vergrößerung des Standorts in Parndorf - haben wir über 1,7 Millionen Euro investiert." Positiver arbeitsmarktpolitischer Aspekt: „2020 wurden beim ARBÖ Burgenland in den Prüfzentren zwei neue Jobs geschaffen – ein wichtiges Zeichen in der wirtschaftlich schwierigen Phase der Covid-19-Pandemie“, betont Rezar. Mit insgesamt 48 Mitarbeitern im ganzen Land ist der ARBÖ ein gut aufgestelltes Unternehmen im Bereich der Mobilität. „Überall, wo der ARBÖ in seine Prüfzentren investiert und das Service ausbaut, haben wir Erfolg. Belegt wird dies mit steigenden Mitgliederzahlen und einer steigenden Kundenfrequenz, was sich im Umsatz niederschlägt“, erklärt Rezar. „Für die Menschen im Burgenland ist Mobilität mit dem eigenen Auto von immenser Bedeutung: Für Pendler ist der Pkw für die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz unerlässlich. Auch sonst ist das Kraftfahrzeug aus dem Alltag nicht wegzudenken, wie wir speziell in den vergangenen Monaten während der Corona-Pandemie festgestellt haben“, unterstreicht der ARBÖ-Präsident.

 

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