So hat der Sicherheits-Pass geholfen

Schwer gestürzt: Rücktransport per Jet aus Zypern

Der Hilferuf kam aus Zypern: Thomas M. meldete sich bei uns, seine Mutter, ARBÖ-Mitglied Viktoria M., sei schwer gestürzt und habe dadurch eine Gehirnblutung erlitten, auch von drei epileptischen Anfällen war die Rede. Beide befanden sich zu diser Zeit auf Zypern auf Urlaub und Frau M. bräuchte dringend unsere Hilfe. 

Sogleich nahm der ARBÖ Kontakt mit dem General Hospital in Nicosia auf. Die zuständigen Ärzte hielten in diesem Fall eine Krankenrückholung für die beste Lösung, und so leitete der ARBÖ umgehend die erforderlichen Schritte ein. Glück im Unglück: Frau M. hatte den ARBÖ-Sicherheits-Pass abgeschlossen, und so waren die anfallenden Kosten von rund 20.000 Euro für den Rücktransport per Ambulance-Jet und Rettungsfahrzeug kein Thema mehr und Frau M. konnte danach sicher ins Landeskrankenhaus Graz gebracht werden. (FREIE FAHRT 5/2019)

Womo-Panne auf Island

Nicht alle Urlauber zieht es im Sommer in den Süden. ARBÖ-Mitglied Rudolf H. aus der Steiermark war mit seiner Frau im hohen Norden, genauer im dünn besiedelten Island unterwegs. Und selbst dort konnten sie auf die Hilfe des ARBÖ-Sicherheits-Passes vertrauen. 

Und diese Hilfe war auch wirklich notwendig. Herr H. stand mit sienem Wohnmobil im unaussprechlichen Egst Skriouklaustur und klagte über Leisteurngsverlust seines Fahrzeuges. Er bauche dringend Hifle, sein Womo sei praktisch nicht mehr fahrbar. 

Zur Sicherheit übermittelte er auch seine Koordinaten und so konnte der ARBÖ kurzerhand einen Abschleppdienst organisieren, der das Fahrzeug zur nächsten Werkstatt brachte (allerdings mit Aufzahlung die Abschleppkosten). Die Diagnose: Turboschaden. Das Problem dabei: Rudolf H. hatte bereits eine Fähre nach Dänemark gebucht, mit Zwischenstopp auf den Färöer-Inseln. 

Trotz Bemühungen der Werkstatt, das Fahrzeug noch vor Ablegen der Fähre in Schuss zu bekommen, konnte der Schaden nicht rechtzeigig behoben werden. Deshalb organisierte der ARBÖ eine weitere Abschleppung zur Fähre, mit der Rudolf H. und seine Gattind dann wie geplant auf die Färöer-Inseln übersetzen konnten. Trotz des von der Werkstatt verordneten "Tempolimits" von 10 km/h schafften sie es auf den Färöer-Inseln, die eine Fähre zu verlassen und auf die andere Fähre nach Dänemark aufzufahren. In Dänemark angekommen, wurden sie von einem ARBÖ-Abschlepppartner abgeholt und das "fahrunfähige" Wohnmobil wurde kostenfrei nach Österreich gebracht. (FREIE FAHRT 5/2019)

Oberschenkelbruch in Marokko

Eine beliebte Adresse für Wintertouristen zum Sonnetanken und Ausspannen ist Marrakesch in Marokko. Relativ sicher, kurze Reisezeit und das vielfältige Freizeit- und Kulturangebot machen die nordafrikanische Metropole zu einem begehrten Ziel. Das dachten sich auch Renate und Reinhard Gratzl aus Leonding bei Linz. Doch das einwöchige Urlaubsvergnügen fand schon am zweiten Abend ein jähes Ende. Nach dem Abendessen in einem  traditionellen Lokal passierte das Unglück: Beim Verlassen des Lokals übersah Reinhard Gratzl die erste von insgesamt fünf Stufen, stürtzte mehrere Meter über die restlichen Stiegen und brach sich dabei nicht nur die Hand, sondern auch den Oberschenkel. Der Abend endete nicht gemütlich an der Hotelbar, sondern in der Notaufnahme im Krankenhaus. An eine Fortsetzung des Urlaubs war natürlich nicht zu denken, einzige Alternative war die Heimreise nach Österreich.

Ausgerüstet mit dem ARBÖ-Sicherheits-Pass wählte Renate Gratzl am selben Abend den ARBÖ-Reisenotruf, und noch in der Nacht wurde die Rettungskette in Gang gesetzt. Nach einer Visite eines Mediziners, der die Flugfreigabe erteilt, wurde Familie Gratzl bereits zwei Tage später mit einem Ambulanzjet nach Linz gebracht, von wo aus es direkt zur Weiterversorgung in die Unfallchirurgie des Med Campus 3 nach Linz ging.

,,Wir danken dem ARBÖ für die rasche Hilfe. Wir haben uns hilflos gefühlt, die sprachlichen Barrieren waren enorm. Daher sind wir einfach nur glücklich, dass uns so schnell geholfen wurde'', freut sich Renate Gratzl über die sichere Heimkehr. Ob Marrakesch später wieder besucht wird? ,,Zuerst muss mein Mann wieder ganz gesund werden und den Schock verdauen. Dann werden wir vielleicht einen zweiten Versuch starten. Aber nur mit dem ARBÖ-Sicherheit-Pass'', so Renate Gratzl (FREIE FAHRT 2/19)

 

Heli-Hilfe auf 3360 Meter Höhe

Wie wichtig der ARBÖ-Sicherheits-Pass ist, zeigt das nächste Beispiel. Nicht nur auf Urlaubsreise im Ausland - auch in den heimischen Bergen ist der ARBÖ-Sicherheits-Pass ein wertvoller Begleiter. Kürzlich wurde unser Partner, die ARA Flugrettung, von der Rettungsleitstelle Kärnten zu einem hochalpinen Einsatz auf die Hochalmspitze gerufen: Direkt am Gipfel der Hochalmspitze auf 3360 Meter Höhe lag ARBÖ-Mitglied Hubert K. (Name von der Redatkion) mit einer Fußverletzung. Herr K. hatte sich eine Knöchelverletzung (vermutlich Fraktur) zugezogen, diese macht ein Auftreten und somit ein Absteigen vom Gipfel unmöglich. Beim Rettungsbriefing wurde entschieden, den Flugretter mittels Winde direkt an der Einsatzstelle abzusetzen. Dieser sollte vor Ort den Zustand des Patienten abklären, ob eine Bergung mittels Rettungsdreieck möglich wäre, oder ob es einer medizinischen Intervention seitens eines Notarztes für eine eventuelle Schmerztherapie brauchen würde.

Herr K. wurde rasch geortet und der Flugretter per Winch abgelassen. Der Patienten-Check ergab, dass Herr K. sofort geborgen werden konnte. Schon nach rund zehn Minuten setzte der Hubschrauber beim Krankenhaus Spittal auf und Herr K. konnte den behandelnden Ärzten übergeben werden. Herr K. musste mit einer Fußfraktur bei 6° C am Gipfel ausharren, da er erst relativ spät den Gipfel der Hochalmspitze erreicht hatte. Er war kreislaufmäßig schon geschwächt. Deshalb musste eine schnelle, schonende und vor allem sichere Bergung im Fokus stehen. Aufgrund der Leistungsparameter der neuen H145, der neuen schnellern Winde und des großen Platzangebots war diese Rettung so rasch möglich. Und da sich ein Helikopter-Rettungseinsatz mit Kosten von mindestens ca. 3500 Euro zu Buche schlägt, zahlt sich der ARBÖ-Sicherheits-Pass mit seinen vielfältigen Leistungen allemal aus. (FREIE FAHRT 4/18)

 

Zuckerschock in Kroatien

Eigentlich sollte es die schönste Zeit des Jahres werden für Familie Jursitzky aus dem Bezirk Wiener Neustadt. Ein Urlaub in der kroatischen Hafenstadt Split mit Sonne, Strand und Erholung inklusive. Zur Sicherheit wurde noch der ARBÖSicherheits-Pass abgeschlossen. Eine Entscheidung, die sich kurze Zeit später als wichtig und richtig herausstellen sollte.

Marie, die jüngste von zwei Töchtern, erlitt am zweiten Urlaubstag einen plötzlichen Zusammenbruch,  der sofort ärztlich versorgt werden musste und sich als „Zuckerschock” herausstellte. Statt dem perfekten Urlaubsglück durchlebte Familie Jursitzky bange Stunden.

Während sich Maries Mama im Spital um ihre Tochter kümmerte, setzte ihr Papa gemeinsam mit dem ARBÖ die ersten Schritte, um die 10-Jährige schnell nach Österreich zurückzubringen. Über den internationalen ARBÖ-Reise-Notruf +43 50 123 100 konnte der Familienvater schnell Kontakt mit der ARBÖ-Notruf-Zentrale in Österreich aufnehmen. Die geschulten Agents leiteten mit den zuverlässigen Partnern vor Ort unverzüglich alle weiteren Schritte für die Rettung der kleinen Marie ein. Nach 48 Stunden gaben die kroatischen Ärzte schließlich das Okay für die Heimreise. Da war der Ambulanz-Jet von Tyrol Air bereits in Richtung Kroatien unterwegs, um Marie und ihre Familie ins Krankenhaus nach Wiener Neustadt zu überstellen.

Thomas Jursitzky: „Der ARBÖ-Sicherheits-Pass hat sich voll ausgezahlt. Einerseits hatten wir so das Gefühl, dass wir nicht alleine sind und wir in der Situation unterstützt werden, andererseits mussten wir uns keine Gedanken über die teure Rückholung machen, weil diese Kosten ja abgedeckt sind.” 

Mittlerweile geht es Marie wieder gut, auch wenn sie sich noch an ihr neues Leben mit Diabetes gewöhnen muss. Jedenfalls wird ARBÖ-Maskottchen „Barry” und der ARBÖ-Sicherheits-Pass weiterhin gut auf Marie und ihre Familie aufpassen. (FREIE FAHRT 4/2017)

 

Rasche Hilfe in Italien

Es ist kein Freitag, der 13., es ist Donnerstag, der 13. Juli, als das ARBÖ-Mitglied Karl F. mit seiner Gattin mit seinem Audi A4 nach einer 900- Kilometer-Fahrt in Lucca (Toskana) ankommt. Als er das Auto gegen 20 Uhr am Hotelparkplatz einparkt, bemerkt Herr F. eine Diesellacke unter seinem Audi, der schon 325.000 Kilometer am Tacho hat.

„Auf den letzten 200 Kilometern haben wir uns noch gefragt, warum jedes Auto, das uns überholt, so nach Diesel stinkt”, so F. heute. Am Parkplatz in Lucca weiß Herr F., dass der „Stinker” sein Audi ist.

Als ARBÖ-Mitglied wählt Karl F. natürlich sofort den Pannen-Notruf 1-2-3. Nur funktioniert dieser ohne Ländervorwahl aus Italien leider nicht. Die Antwort kennt Frau F.: Sie erinnert an die ARBÖ-App. Herr F. lädt sich diese schnell auf sein Handy, füllt seine Profildaten aus und drückt den Notruf-Button. Bereits nach wenigen Minuten ruft ihn der ARBÖ an und organisiert schnell Hilfe.

Am nächsten Tag wird der Audi in die nächste Werkstatt geschleppt,  das Auto repariert und am Freitag, den 14. Juli um 17 Uhr kann Herr F. sein Auto in einwandfreiem Zustand aus der Werkstatt abholen – nur 21 Stunden nach dem Notruf! Und das in Italien! Und dank abgeschlossenem Sicherheits-Pass übernimmt der ARBÖ die Kosten der Abschleppung in die Werkstatt und Karl F. muss nur für  den Austausch des kaputten Filters  (ca. 90 Euro) aufkommen. 

„Ab dem Zeitpunkt, wo ich aufs Knopferl in der App gedrückt hab, war der ARBÖ für mich da. Gratulation – ihr versteht was von eurer Kernleistung!”, freut sich Karl F. beim abschließenden Gespräch mit  dem ARBÖ. (FREIE FAHRT 4/2017)

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