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Klirrende Kälte bringt Einsatzrekord

Doppelte Mannschaft im Einsatz: ARBÖ Wien bewältigt Anstieg von 130% bei Pannenhilfe trotz extremer Witterungsbedingungen

Der anhaltende Frost hat Wien fest im Griff. Bei eisiger Kälte treten vermehrt Fahrzeugpannen auf, bedingt durch verschiedene Faktoren. Vor allem defekte Autobatterien oder gefrorene Flüssigkeiten tragen zur Pannenhäufigkeit bei. Statt der üblichen 70 Einsätze pro Tag verzeichnete der ARBÖ Wien am Dienstag einen Rekordanstieg von 130%, was zu insgesamt etwa 170 Einsätzen führte. Die Einsatzleitung reagierte umgehend, indem sie die doppelte Mannschaft im Einsatz hatte und somit sicherstellte, dass die Wartezeiten für Mitglieder mit Pannen auf unter drei Stunden reduziert wurden.

Dir. Günther Schweizer, Geschäftsführer des ARBÖ Wien, betont die außergewöhnlichen Anstrengungen des Teams angesichts der widrigen Bedingungen: „Die extreme Kälte stellt uns alle vor große Herausforderungen. Dennoch möchten wir betonen, dass der ARBÖ Wien mit Hochdruck daran arbeitet, die Wartezeiten für unsere Mitglieder so kurz wie möglich zu halten. Unsere Mannschaft im Einsatz zeigt, dass wir in der Lage sind, auch unter schwierigsten Bedingungen erstklassigen Service zu bieten. Wir danken unseren Mitgliedern für ihr Vertrauen und ihre Geduld in dieser Zeit.“

Zur Vorbeugung rät der ARBÖ zur regelmäßigen Wartung und der Überprüfung von Batterien und Reifen sowie der Verwendung geeigneter Betriebsstoffe. Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die Fahrzeugzuverlässigkeit bei extremen Temperaturen zu gewährleisten.