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Dr. Peter Rezar als Präsident der ARBÖ-Bundesorganisation wiedergewählt

Dem bisherigen und neuen ARBÖ-Präsidenten sprachen die rund 150 Delegierten mit deutlicher Mehrheit das Vertrauen aus. KommR. Mag. Gerald Kumnig wurde als Generalsekretär bestätigt.

Der Automobilklub ARBÖ hielt seine 41. ordentliche Bundeskonferenz im Bürohaus Catamaran in Wien–Leopoldstadt ab. Im Rahmen dieses alle fünf Jahre stattfindenden Gremiums wurde Dr. Peter Rezar als Präsident des ARBÖ bestätigt. Der 66-jährige Jurist übernahm dieses Amt 2018 und bildet auch die kommenden fünf Jahre mit KommR. Mag. Gerald Kumnig, der als Generalsekretär bestätigt wurde, die Spitze des Automobilklubs.

„Unser erfolgreicher Weg der vergangenen fünf Jahre wurde von den 150 Delegierten aus ganz Österreich mit der einstimmigen Wiederwahl bestätigt. Ich freue mich sehr über dieses Vertrauen. Wir werden diesen Weg weitergehen und den ARBÖ erfolgreich in die Zukunft führen“, so Dr. Peter Rezar nach seiner Wiederwahl. Künftig wird der ARBÖ noch stärker den Fokus auf die Mitgliederbetreuung legen und die mobilen Menschen vertreten, wie Rezar weiter ausführt: „Der Mobilitätswandel wird uns auch künftig fordern und wir als ARBÖ sehen uns als Vertreter aller mobiler Menschen. Aufgrund unserer Geschichte hat das Fahrrad als Fortbewegungsmittel einen sehr hohen Stellenwert. Aber auch jene, die zu Fuß, mit den Öffentlichen Verkehrsmittel oder auch mit neuen Mobilitätsformen, wie zum Beispiel E-Scooter unterwegs sind, möchten wir vertreten. Und natürlich vergessen wir nicht die Menschen mit Behinderungen. Aber auch die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer brauchen eine starke Stimme, und die möchten wir ihnen geben.“ Deshalb wurde im Jubiläumsjahr – der ARBÖ feiert heuer sein 123-jähriges Bestehen – der 1-2-3 Mobilitätsplan entwickelt, der konkrete Forderungen an die Politik für die Entwicklung der Mobilität von morgen beinhaltet.

Vieler der im Mobilitätsplan veröffentlichten Forderungen fanden sich auch bei der Podiumsdiskussion mit den Verkehrssprechern von SPÖ, FPÖ, Grüne und Neos wieder, die als Rahmenprogramm im Vorfeld der Bundeskonferenz abgehalten wurde. Während der einstündigen Diskussion wurden unterschiedliche Themen wie zum Beispiel über das von der EU geplante Verbrennerverbot, die CO2-Bepreisung oder die gerechte Platzverteilung in den Städten besprochen.

Im Rahmen der 41. ordentlichen Bundeskonferenz sind zudem aber auch die Weichen für die Zukunft der Mobilitätsklubs gestellt worden. Fortgesetzt wird demnach der erfolgreiche Investitionskurs der vergangenen Jahre, wie der wieder bestellte Generalsekretär des ARBÖ, KommR Mag. Gerald Kumnig, ausführt: „Wir werden unser Angebot für die Mitglieder erweitern und neue Services anbieten. Und wir wollen mit einem modernen Erscheinungsbild, top motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und maßgeschneiderten Angeboten nicht nur bestehende Mitglieder bestens betreuen, sondern auch neue Mitglieder gewinnen.“