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105.000 Einsätze im Jahr 2022

Das Jahr 2022 war für den ARBÖ ein sehr einsatzreiches Jahr: Jede Stunde rückten die ARBÖ-Pannenfahrerinnen und ARBÖ-Pannenfahrer im Durchschnitt 12 Mal zu einem Panneneinsatz aus.

Die insgesamt 600 ARBÖ-Pannenfahrerinnen und -Pannenfahrer waren im vergangenen Jahr häufig gefordert: Sie wurden zu insgesamt 105.000 Panneneinsätzen gerufen, um liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen. Das hat bestens funktioniert, in 94 Prozent der Fälle konnten die Pannen direkt vor Ort wieder behoben werden. „Aus diesem Grund ist die Pannenhilfe ein unverzichtbarer Dienst im Straßenverkehr: Unsere Mitglieder konnten die Weiterfahrt wieder rasch aufnehmen, nachdem sie eine Panne hatten. Nur wenn eine sofortige Reparatur am Einsatzort nicht möglich war, wurden die Fahrzeuge abgeschleppt“, zieht KommR. Mag. Gerald Kumnig, ARBÖ-Generalsekretär positive Bilanz über das Jahr 2022.

Den Kunden konnte stets rasch geholfen werden: Dies liegt nicht nur an der effizienten und laufend optimierten Kommunikationskette, sondern auch am Engagement der ARBÖ-Bernhardiner, wie die ARBÖ-Pannenfahrerinnen und ARBÖ-Pannenfahrer liebevoll genannt werden. Die durchschnittliche Wartezeit von der Pannenaufnahme bis zum Eintreffen am Pannenort im Jahr 2022 betrug nur rund 36 Minuten. Die Top 3 der häufigsten Einsatzgründe waren streikende Batterien, danach folgen Elektronik-Probleme und mechanische Gebrechen. Besonders in der Urlaubssaison waren die Pannenfahrerinnen und Pannenfahrer des ARBÖ besonders gefragt. Die einsatzstärksten Monate waren der Dezember mit rund 10.500 Einsätzen und der August mit rund 9.500 Hilfeleistungen.

Aber auch die technischen Dienstleistungen, die in den österreichweit 90 ARBÖ-Prüfzentren von den ARBÖ-Technikerinnen und -Technikern durchgeführt werden, wurden von den ARBÖ-Mitgliedern sehr gut angenommen. Die §57a-„Pickerl“-Begutachtung wurde im vergangenen Jahr an 192.000 Fahrzeugen durchgeführt. Klimaanlagenwartungen (9.500) wurden ebenso gerne angenommen wie Fahrwerksvermessungen (9.000). „Diese Zahlen zeigen, wie wichtig auch unsere technischen Dienstleistungen für unsere Mitglieder sind. Auch im Jahr 2023 sind unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unsere Mitglieder sowie Kundinnen und Kunden bestens gerüstet und helfen in Notsituationen“, schließt KommR. Mag. Gerald Kumnig ab.