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ARBÖ-Prüfzentrum in Wiener Neustadt eröffnet

Zehn ARBÖ-Techniker und eine Kundenbetreuerin sind ab sofort im modernen Prüfzentrum tätig.

Mit der offiziellen Eröffnungsfeier und Schlüsselübergabe nahm das Prüfzentrum an der Pfarrer-Karl-Schilling-Gasse 6-8 in Wiener Neustadt seinen Betrieb auf. Geboten wird den rund 6.000 Mitgliedern in der Region ein hochmodernes Prüfzentrum mit fünf Arbeitsplätzen für die insgesamt zehn Techniker. Der gemütliche Kundenbereich für Beratungsgespräche oder zum Warten während die Dienstleistung im Werkstattbereich durchgeführt wird, lädt zum Verweilen im Prüfzentrum ein. Zusätzlich stehen eine E-Ladestation und für verunfallte Elektroautos ein sicherer Abstellplatz zur Verfügung. Die Investitionssumme für den 700 Quadratmeter großen Bau betrug rund 1,9 Millionen Euro.

Das Angebot im neuen Prüfzentrum umfasst die gesamt Palette an Dienstleistungen: die §57a-Begutachtung, diverse Fahrzeugchecks, Kfz-Reparaturen und Wartungsarbeiten werden markenunabhängig durchgeführt. „Durch die günstige Lage und moderne Ausführung des neuen ARBÖ-Prüfzentrums werden wir uns in der gesamten Region als verlässlicher Mobilitätspartner etablieren und hoffentlich auch viele neue Mitglieder begrüßen“, so Landesgeschäftsführer Wolfgang Stangl.

Der neue Standort in Wiener Neustadt erleichtert nicht nur die Arbeiten an konventionell betriebenen Fahrzeugen, sondern wurde auch gleich zukunftsfit errichtet, wie Stangl weiter ausführt: „Alle unsere Techniker, nicht nur hier sondern in ganz Niederösterreich, haben die Hochvoltausbildung absolviert und dürfen somit an allen Fahrzeugen, also auch elektrifizierten oder teilelektrifizierten, arbeiten. Wir haben natürlich auch einen 11kW-E-Ladesäule errichtet und sämtliches Equipment für Arbeiten an E-Autos vor Ort.“

Die stetige Weiterentwicklung ist für den ARBÖ unumgänglich, denn die Individualmobilität wird gerade in einem Bundesland wie Niederösterreich noch viele Jahre die wichtigste Säule im Mobilitätsverhalten der Menschen bleiben, wie KR Franz Pfeiffer, Präsident des ARBÖ-Niederösterreich, anlässlich der Eröffnung ausführt: „Auch wenn sich das Mobilitätsverhalten verändert und der Technologiewandel voranschreitet, so werden das eigene Auto, das eigene Motorrad aber auch neue Mobilitätsformen wie beispielsweise das E-Bike künftig eine wesentliche Rolle spielen. Natürlich werden sich die Antriebsformen verändern. Neben elektrifizierten Fahrzeugen werden unsere Fahrzeuge auch synthetische Treibstoffe und Wasserstoff antreiben. Wir als ARBÖ werden die richtigen Weichen stellen, damit wir für unsere Mitglieder weiterhin ein verlässlicher Mobilitätspartner sind, unabhängig von der Antriebsart und Mobilitätsform.“

Gerade deshalb ist es wichtig, dass der ARBÖ in die Infrastruktur investiert, wie Pfeiffer abschließend ausführt:  „Als Mobilitätsdienstleister ist es wichtig, dass wir nicht nur die besten Technikerinnen und Techniker zur Betreuung unserer Mitglieder finden, sondern auch ein Umfeld bieten, in dem sich alle wohlfühlen und in dem die Tätigkeiten nach modernsten Standpunkten durchgeführt werden können. So wie eben hier in Wiener Neustadt.“