Wir bleiben am Boden

Urlaubstrends 2021. Welche Reisethemen und Destinationen gefragt sind, wie Corona-sicheres Reisen funktioniert und warum jetzt nachhaltiger Tourismus boomt. Reise-Experten blicken hier Richtung Sommer 2021.

Kaum erreichte die Nachricht der EU-Zulassung der ersten CoronaSchutzimpfung die entnervte Bleib-zu-Hause-Bevölkerung, schnellten die Anfragen in den Reisebüros in die Höhe. Die Reiselust ist ungebrochen und die Österreicher sehnen einen Tapetenwechsel herbei. Natürlich gibt es aber auch besorgte Fragen: „Wer hilft, wenn während der Reise schwierige Situationen auftreten?“, „Wie komme ich im Fall des Falles wieder nach Hause“?. Klare Antwort: Bei Buchung einer Pauschalreise genießt der Urlaubende höchste Sicherheit, dann ist der Reiseveranstalter in der Pflicht und lässt keinen Kunden im Stich.

Der steirische Veranstalter und ARBÖ-Kooperationspartner RetterReisen etwa bietet mit der Aktion „sorglos buchen“ zahlreiche Sicherheitsversprechen. „Wir führen nur in Länder, die vom Außenministerium als sicher und bereisbar eingestuft werden“, konkretisiert Geschäftsführer Hermann Retter. „Vor Ort stehen erfahrene Reiseleiter zur Verfügung, per Notfallnummer sogar täglich rund um die Uhr! Mein Rat für 2021: keine Reise ohne Versicherungsschutz antreten!“

Im Fall von Reiseabsagen, Stornos oder Umbuchungen agiert die Reisebranche heuer sehr kulant. Im Idealfall – so etwa bei Retter-Reisen – haben die Kunden die Wahl zwischen Reiseguthaben für eine spätere, frei wählbare Reise, gratis Umbuchung oder Retourüberweisung der Anzahlung.

Wohin wird die Reise 2021 gehen – fragen wir Reise-Experten Retter. „Zunächst in unser eigenes Land: Österreich hat viel Schönes zu bieten. Dann in die Nachbarländer.“ Ganz klar im Trend sind erdgebundene Destinationen – also all jene Ziele, die am Landweg per Auto, Motorrad, Bahn oder Bus erreichbar sind. Flugreisen werden noch etwas zögerlicher anlaufen. „Ideale Reiseart 2021 sind Busreisen: Der Gast muss sich um nichts kümmern und kann ganz entspannt das große Landschaftskino an sich vorbeiziehen lassen“, empfiehlt Retter. „Die Reisegruppe bleibt immer unter sich, Chauffeur und Reiseleiter stehen stets zur Seite. Natürlich werden alle im Fall des Falles ist die Heimfahrt einfach.“

Busreisen – Komfort und Sicherheit. Die aktuelle Situation beschert dem Busreisenden Vorteile: Für mehr Abstand reisen weit weniger Personen Doppelbank). Marktführer RetterReisen verfügt über die komfortabelste und umweltfreundlichste LuxusbusFlotte Österreichs und wurde als einziges Reiseunternehmen des Landes vom Ministerium für Klimaschutz mit dem Umweltzeichen geadelt. Die Flotte aus 20 (Fern-)Reisebussen der führenden Marke Setra (der S-Klasse unter den Bussen) wird alle vier  Jahre komplett ausgetauscht. Ein spezielles Frischluft-System garantiert im  Bus einen kompletten Luftwechsel alle zwei bis vier Minuten. „Das ist Sicherheit pur. Niemand muss sich vor Plexiglas-Wänden im Bus fürchten, die gibt es bei uns nicht“, erläutert Retter.

Er sieht die aktuelle Entwicklung optimistisch: „Corona ist ein deutlicher Beschleuniger für nachhaltiges, umweltschonendes Reisen. Unsere Kunden fragen bewusst nach Bio-Hotels und wollen das Land entlang unbekannter Routen intensiv erleben. Stark im Trend sind Reisen mit Naturbezug und abseits des Massentourismus wie Wander-, Rad oder Gartenreisen. Das alles ist gut mit dem Reisebus machbar!“ Bei Retter Reisen: eine am Jakobsweg im Weinviertel und zwei in Slowenien.

Gefragte Destinationen 2021 sind nach Österreich unsere Nachbarländer Deutschland, Schweiz, Slowenien und Kroatien, aber auch Frankreich und alle skandinavischen Länder. Retter: „Unsere Kunden warten schon sehnsüchtig auf neue Reiseerlebnisse und Entdeckungen. Ich glaube, dass das ab Ostern  wieder möglich ist!“