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25 Prozent mehr Panneneinsätze wegen Wintereinbruch!

Obwohl der Wintereinbruch angekündigt war, waren dennoch viele Autofahrer für die frostigen Wetterbedingungen nicht gerüstet!

25 Prozent mehr Panneneinsätze als normal verzeichnete gestern der ARBÖ Burgenland: „Obwohl der Wintereinbruch angekündigt war und Schnee im November auch im Burgenland nicht unüblich ist, waren dennoch viele Autofahrer für die frostigen Wetterbedingungen nicht gerüstet“, berichtet Gerhard Graner, technischer Leiter des ARBÖ Burgenland.

Der häufigste Grund für die Pannenfahrten des ARBÖ waren defekte Batterien: „Viele ältere Akkus haben nach dem heißen Sommer bei den ersten Minusgraden den Geist aufgegeben.“ Ebenso auffallend: „Zahlreiche Autofahrer hatten noch keine Winterreifen montiert und waren auf den Sommerreifen unterwegs, obwohl seit erstem November die Winterreifenpflicht gilt.“

Der ARBÖ-Cheftechniker empfiehlt – bevor es im Burgenland richtig und dauerhaft kalt wird – mit dem Pkw einen Wintercheck zu machen. „Dabei werden wichtige Bauteile wie Batterie, Bremsen oder Beleuchtung überprüft. Die Autofahrer dürfen jetzt auch nicht vergessen, einen Eiskratzer und Schneebesen ins Fahrzeug zu legen, damit sie für alle Fälle gerüstet sind!“