22.12.16

Relaunch ARBÖ-Verkehrserziehung

Das erfolgreiche Tiroler ARBÖ-Programm gibt es nun auch im Ländle.

Ein Erfolgskonzept aus Tirol für die Verkehrssicherheit junger Menschen hält Einzug in Vorarlbergs Schulen. Zielgruppenspezifisch in vier Unterrichtseinheiten fokussiert „ARBÖ safe2school” das Risikoverhalten junger (angehender) Mopedlenker von der achten Schulstufe aufwärts. „Im Gespräch mit den Jugendlichen zeigt sich, dass die Alk-Spritztour mit dem Moped oft verharmlost wird. Ebenso die Einstellung zum auffrisierten Moped”, erläutert Philipp Riccabona, Leiter der ARBÖ-Mobilitätserziehung und Verkehrssicherheit, das fatale Bindungsgefüge für Verkehrsunfälle im Jugendalter. Gerade die Verkehrssicherheit junger Menschen ist dem ARBÖ ein Herzensanliegen. Dementsprechend engagiert laufen die Vorbereitungsarbeiten zum Relaunch der ARBÖ Verkehrserziehung in Vorarlberg.

Diese werden in zwei Phasen erfolgen: Im Wintersemester 2016/17 wurde erstmals das Programm "Bevor ein Mopedunfall passiert" eingeführt. In diesem Prozess erfolgt die Betreuung einer Klasse je Veranstaltungstag über vier Unterrichtseinheiten hinweg. Die Einführungsphase wird von Riccabona evaluiert und bei Erfolg und Nachfrage (analog Tirol) wird das Programm für die darauffolgenden Semester wie in Tirol für ein Teilnehmerfeld bis zu vier Klassen gleichzeitig ausgebaut werden können.

Hier erfahren Sie mehr zum Programm ARBÖ safe2school.