Die rund 40 ARBÖ-Pannenhelfer in Salzburg blicken auf ein arbeitsreiches Jahr 2017 zurück: Insgesamt mussten sie bundesweit über 10 000 mal ausfahren, um liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen.

Auch im 50. Jahr seines Bestehens ist der ARBÖ-Pannendienst die wichtigste Dienstleistung des Automobilklubs. Dies belegen einmal mehr die Einsatzzahlen für das Jahr 2017: Insgesamt rückten die Pannenhelfer in Österreich 128.000 mal in ihren „weißen Bernhardinern“ – so der liebevolle Name der ARBÖ-Pannenfahrzeuge - aus. Im Bundesland Salzburg waren es allein über 10.000 Einsätze. Im Durchschnitt ereilten den ARBÖ somit 350 Notrufe pro Tag! Beeindruckend ist zudem die Leistungsbilanz der ARBÖ-Techniker, die 96 Prozent der liegen gebliebenen Fahrzeuge direkt vor Ort reparieren konnten. Das Ranking der Einsatzgründe führen auch heuer wieder mit 35% streikende Batterien an, gefolgt von Elektronik-Problemen (31%) und Reifenreparaturen (30%). Aber auch Fahrzeugaufsperrungen mussten die ARBÖ-Techniker heuer häufig durchführen. Zu den Hilfeleistungen auf der Straße kamen noch sämtliche Dienstleistungen die in den 7 Prüfzentren in Salzburg angeboten werden: So führten die ARBÖ-Techniker bei knapp 11.000 Fahrzeugen die §57a-Begutachtung durch. Aber auch Dienstleistungen wie Fahrwerksvermessung (870), Windschutzscheiben-Reparatur (250) und die Wartung der Klimaanlage (560) wurden von ARBÖ-Mitgliedern häufig in Anspruch genommen.

„Die Leistungsbilanz 2017 in Salzburg und Österreich zeigt, welche wichtige Aufgabe wir als Automobilklub übernehmen. Unsere Mitglieder verlassen sich auf unsere rasche Hilfe und wir können diese durch das österreichweite Netz an Prüfzentren und Technikern auch rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr garantieren“, ist KommR. Mag. Gerald Kumnig mit dem Jahr 2017 zufrieden. Und auch im kommenden Jahr geht der Ausbau des Mitgliederservice weiter: Neben der Modernisierung der Fahrzeugflotte, werden auch die mitgliederorientierten Serviceleistungen ausgebaut. Damit möchten wir noch besser auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Mitglieder eingehen“, so KommR. Mag. Gerald Kunnig abschließend.