11.01.18

Leistungsstatistik überzeugt

10.500 Einsätze in Tirol im Jahr 2017.

Die rund 60 ARBÖ-Pannenhelfer in Tirol blicken auf ein arbeitsreiches Jahr 2017 zurück: Insgesamt mussten sie landesweit über 10.500 mal ausfahren, um liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen.

Der ARBÖ-Pannendienst zählt zweifelsohne zu den wichtigsten Dienstleistungen des Automobilklubs. Die Leistungsstatistik für das Jahr 2017 verdeutlicht dies deutlich: Während in Österreich die ARBÖ-Pannenhelfer rund 128.000 mal ausrücken mussten, waren es in Tirol alleine bereits 10.500 Einsätze. Bundesweit ereilten den ARBÖ somit rund 350 Notrufe pro Tag. Beeindruckend ist zudem die Leistungsbilanz der ARBÖ-Techniker, die 96 Prozent der liegen gebliebenen Fahrzeuge direkt vor Ort reparieren konnten. Und wenn einmal das Fahrzeug vor Ort nicht wieder aktiviert werden konnte, so konnten sich die ARBÖ-Mitglieder stets auf die professionelle Abschleppung, die mit Sicherheitspass gededeckt ist, verlassen. Die anschließende Mobilität wurde mit dem flächendeckenden Einsatz der ARBÖ-Klubmobile verwirklicht.

Das Ranking der Einsatzgründe führen auch heuer wieder mit 35 Prozent streikende Batterien an, gefolgt von Elektronik-Problemen mit 31 Prozent und Reifenreparaturen mit 30 Prozent. Aber auch Fahrzeugaufsperrungen mussten die ARBÖ-Techniker heuer häufig durchführen.

Aber auch die Dienstleistungen in den neun Tiroler Prüfzentren wurden rege in Anspruch genommen: So führten die ARBÖ-Techniker bei knapp 25.000 Fahrzeugen die §57a-Begutachtung durch. Daneben wurden aber auch andere, prominente Dienstleistungen wie Fahrwerksvermessung, Windschutzscheiben-Reparatur oder die Klimaanlagen-Wartung von Tiroler ARBÖ-Mitgliedern häufig in Anspruch genommen.

"Die Leistungsbilanz 2017 in Tirol und Österreich zeigt, welche wichtige Aufgabe wir als Automobilklub übernehmen. Unsere Mitglieder verlassen sich auf unsere rasche Hilfe und wir können diese durch das österreichweite Netz an Prüfzentren und Technikern auch rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr garantieren", ist KommR. Mag. Gerald Kumnig mit dem Jahr 2017 zufrieden. Und auch in diesem Jahr geht der Ausbau des Mitgliederservices weiter: Neben der Modernisierung der Fahrzeugflotte, werden auch die mitgliederorientierten Serviceleistungen ausgebaut. Damit möchten wir noch besser auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Mitglieder eingehen" so KommR. Mag. Gerald Kumnig abschließend.