9.01.18

128.000 Einsätze im Jahr 2017

Die rund 400 ARBÖ-Pannenhelfer blicken auf ein arbeitsreiches Jahr 2017 zurück: Insgesamt mussten sie österreichweit 128.000 mal ausfahren um liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott zu machen.

Auch im 50. Jahr seines Bestehens ist der Pannendienst die wichtigste Dienstleistung des Automobilklubs. Dies belegen einmal mehr die Einsatzzahlen für das Jahr 2017: Insgesamt rückten die Pannenhelfer 128.000 mal in ihren „weißen Bernhardinern“ – so der liebevolle Name der ARBÖ-Pannenfahrzeuge - aus. Im Durchschnitt ereilte den ARBÖ somit 350 Notrufe pro Tag! Beeindruckend ist zudem die Leistungsbilanz der ARBÖ-Techniker, die 96 Prozent der liegen gebliebenen Fahrzeuge direkt vor Ort reparieren konnten. Das Ranking der Einsatzgründe führen auch heuer wieder mit 35% streikende Batterien an, gefolgt von Elektronik-Problemen (31%) und Reifenreparaturen (30%). Aber auch Fahrzeugaufsperrungen mussten die ARBÖ-Techniker heuer häufig durchführen.

Zu den Hilfeleistungen auf der Straße kamen noch technische Dienstleistungen und Wartungsarbeiten die in den österreichweit 90 Prüfzentren angeboten werden: So führten die ARBÖ-Techniker bei knapp 200.000 Fahrzeugen die §57a-Begutachtung durch. Aber auch Dienstleistungen wie Fahrwerksvermessung (9.500), Windschutzscheiben-Reparatur (4.700) und die Wartung der Klimaanlage (8.800) wurden von ARBÖ-Mitgliedern häufig in Anspruch genommen.

„Die Leistungsbilanz 2017 zeigt, welche wichtige Aufgabe wir als Automobilklub übernehmen. Unsere Mitglieder verlassen sich auf unsere rasche Hilfe und wir können diese durch das österreichweite Netz an Prüfzentren und Technikern auch rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr garantieren“, ist ARBÖ-Generalsekretär KommR. Mag. Gerald Kumnig mit dem Jahr 2017 zufrieden. Und auch im kommenden Jahr geht der Ausbau des Mitgliederservice weiter: Neben der Modernisierung der Fahrzeugflotte, werden auch die mitgliederorientierten Serviceleistungen ausgebaut. Damit möchten wir noch besser auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Mitglieder eingehen“, so KommR. Mag. Gerald Kunnig abschließend.