1.02.17

Einsatzstärkster Jänner seit 10 Jahren

Der ARBÖ verzeichnete um 20 Prozent mehr Einsätze im Vergleich mit Jänner 2016

Die extreme Kälteperiode im Jänner schlägt sich auch in der ARBÖ-Einsatzstatistik nieder. Das erste Monat des Jahres 2017 war das einsatzstärkste seit zehn Jahren: Insgesamt mussten die ARBÖ-Pannenhelfer österreichweit rund 16.000 mal ausfahren, was einem Plus von 20 Prozent gegenüber Jänner 2016 entspricht. An manchen Tagen in diesem noch jungen Jahr, verzeichnete der ARBÖ sogar um 50 Prozent mehr Einsätze. Auch die Zahl der Abschleppungen stieg aufgrund der extremen Wettersituation um 28 Prozent an. Seit dem Jahr 2007 gab es somit keinen Jänner mit mehr Einsätzen für die ARBÖ-Techniker.

Batterien immer noch auf Platz 1 der Pannenstatistik

Allem voran sind es streikende Batterien, die bei der Eiseskälte schnell den Geist aufgeben und so das Anstarten nicht mehr möglich machen. Auf der Einsatzliste ganz oben, stand auch eingefrorener Dieseltreibstoff oder zugefrorene Kraftstofffilter. Auch während diesen schwierigen Verhältnissen hat sich der ARBÖ als verlässlicher Partner bewiesen und konnte in den meisten Fällen direkt vor Ort weiterhelfen und den Schaden beheben.