10.01.17

Einsatzstarkes Winterwochenende für den ARBÖ

Die ARBÖ-Pannenfahrer mussten fünfmal öfter ausfahren, als an schneefreien Wochenenden.

Die frostigen Temperaturen der vergangenen Tage und Nächte brachten die ARBÖ-Pannenfahrer ganz schön ins Schwitzen. Von Freitag bis Sonntag wählten mehr als 3.000 ARBÖ-Mitglieder die Notrufnummer 1-2-3, um Hilfe anzufordern. Die ARBÖ-Techniker konnten trotz Eis und Schnee weiterhelfen und die Autofahrer ihre Fahrt beginnen bzw. fortsetzen.

Am häufigsten streikten die Batterien, die bei tiefen Temperaturen schnell den Geist aufgeben und das Auto nicht mehr starten lassen. Aber auch eingefrorener Dieseltreibstoff oder zugefrorene Kraftstofffilter standen ganz oben auf der Einsatzliste der Techniker. „Besonders Fahrzeuge die nachts im Freien stehen, oder eine Parkdauer über mehrere Tagen hatten waren in hohem Maße betroffen“ erklärt ARBÖ-Experte Erich Groiss.  „Wir empfehlen bei Kälte ab minus 10 Grad Celsius bereits vorsorglich einen Dieselfrostschutz in den vollen Tank zu kippen. Dadurch wird die sogenannte „Ausflockung“ des Dieselkraftstoffes verhindert und es gibt nach einer Frostnacht mit Sicherheit kein böses Erwachen. Außerdem sollte der Kraftstofffilter regelmäßig getauscht werden.“