14.01.16

113.700 Einsätze im Jahr 2015

Im Durchschnitt fuhren die ARBÖ-Pannenhelfer im vergangenen Jahr österreichweit 312 Mal pro Tag aus

2015 hatten die ARBÖ-Pannenfahrer ein arbeitsreiches Jahr: 113.700 mussten österreichische Autofahrer die Pannenhotline 123 wählen, damit ihr auf der Straße liegen gebliebenes Fahrzeug wieder flott gemacht werden konnte. Und dies gelang den Technik-Experten des ARBÖ in nahezu fast allen Fällen: Rund 95 Prozent der Pannen wurden direkt vor Ort behoben, und die ARBÖ-Mitglieder konnten nahzu ohne Zeitverlust ihre Fahrt beginnen bzw. fortsetzen. Am häufigsten streikten die Batterien (34%), gefolgt von Reifenreparaturen und Elektronik-Problemen.

Zu den Hilfeleistungen auf der Straße kamen noch sämtliche Dienstleistungen die in den österreichweit mehr als 90 Prüfzentren durchgeführt wurden: So führten die ARBÖ-Techniker bei weit mehr als 200.000 Fahrzeugen die §57a-Begutachtung durch, wovon mehr als 26.600 zu einer nochmaligen Überprüfung geladen wurden. Aber auch Dienstleistungen wie Fahrwerksvermessung (9.518), Windschutzscheiben-Reparatur (4.470) und die Wartung der Klimaanlage (9.846) wurden von ARBÖ-Mitgliedern häufig in Anspruch genommen.

„Diese Zahlen belegen, welch wichtige Aufgabe der ARBÖ als Automobilklub übernimmt. Durch unser österreichweit engmaschiges Netz an Technikern, die rund um die Uhr schnell beim defekten Fahrzeug sein können, ist kompetente Hilfeleistung garantiert“, so ARBÖ-Generalsekretär Mag. Gerald Kumnig. Und der Ausbau des Mitgliederservice geht auch 2016 stetig weiter: Neben der Modernisierung mehrerer Prüfzentren wird auch die Fahrzeugflotte den steigenden Bedürfnissen der Autofahrer angepasst.