"Stoppt die Gigaliner"

Umfrage Gigaliner

Voten Sie mit!

Sind Sie gegen oder für die Zulassung von Gigalinern?

 

Ich bin ...
... dagegen!
... dafür!

 
Wenn Sie dagegen sind:

Ich bin gegen die Zulassung! Gigaliner ...
... sind eine tödliche Gefahr im Straßenverkehr
... kosten Steuerzahler Milliarden
... führen zu noch mehr Transit

 
Wenn Sie dafür sind:

Ich bin für die Zulassung! Gigaliner ...
... ermöglichen billigere Transportkosten
... sind eine Entlastung für die Verkehrssituation
... sind spritsparender


Allianz pro Schiene/Kraufmann

Lkw-Monster sind im Anrollen

Eines ist sicher:
Sollte sich die EU Kommission für die Zulassung von 60-Tonner entscheiden, müssen alle EU-Staaten die neuen Lkw-Monster auf ihren Straßen fahren lassen. Auch in Österreich.

Wir wollen die Zulassung dieser Megatrucks in Europa verhindern und in den nächsten Tagen und Wochen mit "Stoppt die Gigaliner" auf diesen drohenden  Wahnsinn aufmerksam machen. Es ist höchste Zeit, die heimische Bevölkerung mit dieser Initiative auf die drohende Gefahr aufzuklären. Wir laden alle ein, Widerstand gegen die Riesen-Trucks zu leisten.



Ihre Stimme zählt!

Das Abstimmungsergebnis unserer Online-Umfrage wird der ARBÖ auf nationaler und internationaler Ebene sowie über die Medien weitertragen. Gerade in Brüssel gehören die Stimmen aus Österreich gehört, insbesondere noch vor den Europawahlen!

>>> VOTEN SIE MIT!


 

Die zehn wichtigsten Gründe gegen die Gigaliner

Entschieden gegen die Zulassung von Gigalinern! -
Aus gutem Grund!

Lesen Sie hier auf www.arboe.at/gigaliner.html zehn erschreckende Argumente, warum wir gemeinsam gegen die Gigaliner vorgehen müssen!




Umwelt bleibt auf der Strecke


Tanktourismus würde weiter wachsen - Leerfahrten als Umweltsünder






Bedrohung für kleine Frächter


Großhersteller, große Spediteure und Frächter aus dem Norden forcieren Gigaliner





Transitlawine durch Ausweichverkehr


Schweiz als Nicht-EU-Land kann auf "Zeitschinden" setzen






Milliardengrab Brennerbasis-Tunnel


Östereich hat besonders hohen Bahnanteil am Gütervekehr zu verteidigen





Noch mehr Gütertransport


Bahn verliert Frachtvolumen bis zu 14 Prozent - Verluste auch für Wasserwege - Milliardenschwere Investitionen umsonst?




Gigantische Investitionen notwendig


46 Milliarden Euro sind allein für Brücken nötig - Mehraufwand für Straßenerhaltung macht jedes Jahr 785 Millionen aus



 

Enormer Bergungsaufwand bei Mega-Trucks


Weit und breit kein geeigneter Abschlepp-Kran - Tunnelbrände ein Problem




 
Hoher Blutzoll durch Schwer-Lkw


Unfälle auf Autobahnen sind am teuersten - Noch schwerere Unfallfolgen durch Gigaliner zu erwarten




Noch mehr Verkehrstote durch Lkw-Monster zu befürchten


Erschreckende Bilanz: Schon jeder sechste Unfalltote auf Unfälle mit schweren Lkw zurückzuführen




Sicherheitsrisiko für alle


Anhalteweg bis zu 10 Prozent länger - Gefährliche Spurüberschreitungen



 

 

 

Im Kampf gegen die Monster-Lkws

Schon seit über einem Jahr engagiert sich der ARBÖ auf internationaler Ebene gegen die Zulassung dieser Monster-Trucks auf Europas Straßen. Als Mitglied des EAC (Europäische Auto Clubs) ist der ARBÖ einer der Initiatoren der internationalen Informationsplattform "NO MEGA TRUCKS", gemeinsam mit Friends of the Earth Europe, European Transport Workers 'Federation (ETF) und der Allianz pro Schiene. Diese Plattform haben sich mittlerweil 136 Organisationen aus 21 Staaten angeschlossen, die mehr als 12 Millionen Einzelmitglieder repräsentieren.


Infobox

Die Gigaliner könnten schneller kommen, als uns lieb ist.

Bereits 2010 könnte in einer Revision der Richtlinie 96/53 (Höchstzulässige Abmessungen und Gewichte im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Verkehr) das höchstzulässige Maximalgewicht auf 60 Tonnen angehoben werden sowie die höchstzulässige Maximallänge erhöht werden.

Schweden übernimmt ab Juli 2009 die EU-Präsidentschaft und hat schon die Absicht geäußert, in Sachen Gigalinern einen neuen Vorstoß zu machen. Denn Schweden gehört zu den erklärten Befürwortern der Gigaliner - der Megatruck-Hersteller Scania ist hier zu Hause. Dort wurden die überlangen und überschweren Kolosse schon vor Schwedens EU-Beitritt zugelassen.

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