Die Geschichte des Puppomobils


 

Bereits in den 1970er-Jahren wurde angesichts des immer stärker werdenden Straßenverkehrs der Wunsch laut, Kinder im Vor- und Volkschulalter mit den Verkehrsregeln vertraut zu machen. Mittels einer durch die Lande ziehenden, mobilen Verkehrspuppenbühne sollte den vier- bis achjährigen Kindern in ganz Österreich auf spielerische Art der Straßenverkehr nahegebracht werden. 

 

Otto Effenberger, damaliger ARBÖ-Generalsekretär und der als "Clown Habakuk" bekannt gewordene Puppenspieler und Kunsterzieher Prof. Mag. Arminio Rothstein mit seinem "Theater Arlequin" entwickelten gemeinsam das "Puppomobil". Mehr als eine halbe Million KInder haben seitdem von Kasperl, dem Bernhardiner Barry & Co. in spielerischer Form gelernt, wie sie sich im Straßenverkehr richtig verhalten müssen.

 

Seit dem Tod von Arminio Rothstein im Jahr 1994 führt seine Frau Christine Rothstein das "Theater Arlequin" weiter. Ihre Puppenspieler, Dipl.-Ing. Gerald Meloun, Alfred Schwarz und Robert Svoboda sind nach wie vor ebenso begeistert dabei, wie ihr junges Publikum.

 

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Urkunde Verkehrspuppenbühne
Erstentwurf "Barry"
Puppomobil Skizze
Puppomobil Programm
Puppomobil Geburtstagsfeier
Puppentheater