

ARBÖ-Pannendienst hatte während Skiflug-Weltcup alle Hände voll zu tun. Auch Nationalmannschaften sind vor einer Panne nicht gefeit!
So geschehen am Freitag, als die norwegischen und kasachischen Skisprung-Teams vom Schanzengelände zurück zum Hotel fahren wollten. Die Busse sind in den Schneemassen steckengeblieben und mussten vom ARBÖ, der als offizieller Sicherheitspartner am Kulm-Wochenende fungierte, aus ihrer Misere gezogen werden. Der Schnee war „Hauptschuldiger“ für viele Bergungen, so die zuständige ARBÖ-Einsatzleitung Liezen. Über das gesamte Wochenende verteilt gab es für den ARBÖ über 40 Einsätze.
Laut ARBÖ-Einsatzleitung Liezen hielten vor allem Abschleppeinsätze den ARBÖ-Pannendienst in Atem, während am Zuschauergelände die Stimmung brodelte. Auch die wetterbedingte Absage der Durchgänge am ersten Tag, konnte den angereisten Fans die Laune nicht vermiesen.
Tourbus heizte den 50 000 Fans ein
Trotz heftigem Schneefall und bedecktem Himmel waren die stylischen ARBÖ-Doppelliegestühle beim ARBÖ-Tourbus der Renner und wurden von den Kulm-Besuchern dauerbesetzt. Diese mussten ihre Robustheit unter Beweis stellen, denn oft wurden die Liegen zu „Mehrsitzern“ umgewandelt. Um die ÖSV-Überflieger standesgemäß anfeuern zu können, wurden unzählige ARBÖ-Fähnchen und Cheersticks an die Besucher ausgegeben. ARBÖ-Marketing-Leiterin Christine Edl: „Das Kulm-Wochenende war für alle Skiflug-Begeisterten ein tolles Großereignis!“