26.02.18

Pannenursache Nummer 1: defekte und schwache Autobatterien!

Pannendienst für die kalten Tage gerüstet!

Der Wintereinbruch der letzten Tage sorgte für einen Ansturm auf den ARBÖ-Pannendienst. „Die ARBÖ-Techniker sind für die Wetter- und Straßenbedingungen optimal gerüstet. Wir haben den Pannendienst für die kommenden Tage aufgestockt. Jeder freie Mitarbeiter wird im Einsatz sein“, kündigt ARBÖ-Landesdirektorin Gabi Rittenbacher an.

.

Die Pannenursache Nummer 1 in den vergangenen Tagen waren defekte und schwache Autobatterien: „Seit den letzten Schneefällen und den Minustemperaturen sind unsere Mitarbeiter zu drei Viertel wegen streikender Akkus ausgerückt“, berichtet Gerhard Graner, technischer Leiter des ARBÖ Burgenland. „Die angekündigte sibirische Kälte mit Minusgraden weit unter Null in der nächsten Woche wird die Situation nicht verbessern. Wir empfehlen, das Fahrzeug auf seine Wintertauglichkeit zu prüfen“, sagt Graner. „Um Startprobleme zu vermeiden, sollte man die Autobatterie auf ihre Leistung prüfen lassen, was in jedem ARBÖ-Prüfzentrum gemacht werden kann.“

.

Ein paar ARBÖ-Tipps für die kalten Tage:

  • Vor der Fahrt das Auto immer von Schnee und Eis befreien
  • Eiskratzer, Schneebesen, Enteisungsspray und Starterkabel ins Auto legen
  • Scheibenwischerblätter kontrollieren und eventuell austauschen
  • Alle Lampen prüfen
  • Scheibenfrostschutz auffüllen, Kühlerfrostschutz kontrollieren
  • Batterie auf ihre Leistung testen lassen

.

Im Burgenland regierten in den vergangenen Tagen Matsch und Glätte die Straßen. Das soll in der nächsten Woche so bleiben. Der ARBÖ rät daher allen Lenkern, die Witterungsbedingungen nicht zu unterschätzen und immer vorsichtig und vorausschauend zu fahren“, empfiehlt Landesdirektorin Rittenbacher abschließend.