24.10.17

Aktuelle Trends bei der Ortsvorsitzendenkonferenz 2017 in Rust!

150 ARBÖ-Funktionäre von den 80 burgenländischen Ortsklubs kamen in den Seehof!

In Rust am See fand am 21. Oktober 2017 die jährliche ARBÖ-Ortsvorsitzendenkonferenz statt. 150 ARBÖ-Funktionäre von den 80 burgenländischen Ortsklubs kamen in den Seehof in die „Stadt der Storche“, in der ARBÖ-Präsidiumsmitglied Mag. Gerold Stagl Bürgermeister ist.

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Präs. Dr. Heinz Hofer berichtete von der Zukunftswerkstätte des ARBÖ Österreich: In dieser werden Ideen und Konzepte ausgearbeitet, damit für die ARBÖ-Mitglieder neue Angebote ausgearbeitet werden können. „Die Digitalisierung hat in den Autos Einzug erhalten, die ARBÖ-Techniker werden auf die modernsten Bordsysteme geschult. Dennoch: Es gibt noch keinen Roboter und noch keinen Computerchip, der Reifen wechseln, Autos abschleppen oder Batterien tauschen kann. Das bedeutet: Die Pannenfahrer des ARBÖ können nicht ersetzt werden, unsere Mitarbeiter sind für uns das größte Kapital“, unterstrich Hofer.

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Der burgenländische ARBÖ-Präsident Dr. Peter Rezar betonte die Bedeutung des ARBÖ als politische Stimme für die Autofahrer und Pendler: „Wir werden der nächsten Bunderegierung auf die Finger schauen, ob dieser Steuerzuckerl auf Kosten der Autofahrer verteilen wird. Die Steuern auf Treibstoffe dürfen nicht erhöht werden!“ Ebenso dürfe einen neue Regierung keine flächendeckende, kilometerabhängige Maut einführen. „Das wäre eine ungeheure Belastung im Besonderen für die burgenländischen Pendler!“, so Rezar.

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Die burgenländische Landesdirektorin Gabi Rittenbacher gab eine Wirtschafsbericht ab: „Die Leistungszahlen des ARBÖ Burgenland sind top! Das ist der Verdienst unserer Mitarbeiter, die täglich im Service unsere Mitglieder betreuen.“

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Burgenland-Präsident Dr. Peter Rezar wurde in diesem Rahmen der Orstvorsitzendenkonferenz für seine Tätigkeit mit der goldenen Ehrentafel des ARBÖ von Präs. Hofer, GS Mag. Gerald Kumnig und dem Wiener ARBÖ-Präsidenten Edgar Häuser ausgezeichnet.