Von der Wiener City-Maut wären alle betroffen 29.01.2010
ARBÖ Wien warnt vor falschen Hoffnungen - Nutzen Sie Ihr Stimmrecht
Falsche Hoffnungen
"Wiener und Wienerinnen sollen sich keine falschen Hoffnungen machen, durch großzügige Ausnahmeregelungen einer City-Maut zu entkommen. Zudem gibt es auch keine gesicherten Aussagen, dass durch eine City-Maut Kurzparken gratis werden soll. Geht es nach den Grünen, würde jedesmal fürs Ein- und Ausfahren und dann auch noch fürs Kurzparken kassiert werden, also gleich doppelt", befürchtet der Geschäftsführer des ARBÖ Wien, Dir. Herbert Hübner.
Nutzen Sie Ihr Stimmrecht
Jede Wienerin und jeder Wiener, die vom 16. Bezirk zur Krankenbehandlung oder zu einem Krankenbesuch ins AKH fahren müssen, müssten bei einer City Maut am Gürtel zusätzlich zahlen und zwar jedesmal, bei der Hin- und Rückfahrt, nennt Hübner ein Beispiel.
"Vor dem Röntgen im Krankenhaus würde man schon am Weg dorthin zum gläsernen Menschen, da jedes einzelne Auto mit einer Black-Box ausgestattet sein müsste, damit die City Maut elektronisch eingehoben werden könnte".
Daher gibt es nur eines: "Wer die City Maut nicht haben will, muss am Volksbefragungs-Formular das 'Nein' zur City Maut ankreuzen."



