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Autoreise-Tipps

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Bevor es losgehen kann


Eine entspannte Urlaubsreise ist vorbereitet. Gepäck und Insassen im Auto ausreichend sichern, um Gefahren vorzubeugen.





Sicheres Verstauen des Urlaubsgepäcks


Schwere Gepäckstücke sind möglichst am Kofferraumboden und möglichst knapp hinter der Sitzlehne zu verstauen.

  • Auf die Hutablage bzw. Laderaumabdeckung gehört lediglich der Hut. Im Fall des Falles können andere Gegenstände wie Regenschirme, Bücher, Verbandskassette etc. zu gefährlichen Geschossen werden.
  • Verbandskasten immer sonnengeschützt und so wie Pannendreieck und Warnweste griffbereit aufbewahren, am besten unter Fahrer- oder Beifahrersitz.
  • Bei Kombifahrzeugen sollte das Gepäck nicht die Oberkante der Sitzbank überragen.
  • Denken Sie daran, dass schwere Taschen bei einem Zusammenstoß oder einer Notbremsung, zu schweren Verletzungen bei den Fahrzeuginsassen führen können.

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Bewahren Sie Haltung: Die korrekte Sitzposition im Auto kann lebensrettend sein. Gurt und Sicherung der Kinder ist Pflicht. Dass der Sicherheitsgurt überlebenswichtig sein kann, dürfte eigentlich kein Thema mehr sein. Auch wenn das Auto mit einem Airbag ausgestattet ist, muss der Gurt angelegt werden.

Jeder der Kinder im Auto befördert, muss unbedingt darauf achten, dass diese immer gesichert mitfahren. Kinder unter zwölf Jahren, die kleiner als 150 cm sind, dürfen nur mit einer entsprechenden Rückhalteeinrichtung - wie Kindersitz oder Sitzpolster - befördert werden. Für jedes Kind muss ein eigener Sitzplatz vorhanden sein. Die Erwachsenen sollten mit gutem Beispiel "vorangehen" und ebenfalls immer angegurtet unterwegs sein.


Keine Faust im Nacken

Egal, mit welchem Auto Sie gerade unterwegs sind: Stellen Sie vor der Fahrt immer die Kopfstütze richtig ein. Dabei muss die Oberkante der Kopfstütze so hoch sein, dass sie mit der Kopfoberkante eine waagrechte Linie bildet. Der Abstand vom Hinterkopf zur Stütze soll bei normaler Kopfhaltung möglichst klein sein (ideal: ca. 3 cm). Prüfen Sie, ob die richtig eingestellte Kopfstütze fixiert bzw. eingerastet ist. Sie darf sich nicht unbeabsichtigt verstellen.


Schneller Check

  • Korrekte Haltung eingenommen?
  • Seitenspiegel eingerichtet?
  • Rückspiegel eingerichtet?
  • Vorder- und Rücklichter funktionieren?
  • Genügend Benzin getankt?

    Dann kann es los gehen!

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Strecken-Management: Genügend Pausen!


Unbedingt Pausen einplanen, wer eine lange Fahrt vor sich hat. Müdigkeit am Steuer kann fatale Folgen haben. So werden Pausen optimal genützt.





Marathonfahrten können tödlich enden


Marathonfahrten über hunderte Kilometer ohne größere Ruhepausen können tödlich enden. Missachten sie nicht die Alarmzeichen einer drohenden Ermüdung.

Das erste Zeichen ist, dass man gähnt, dann tritt Lidschwere ein, der Mund wird trocken, man fröstelt. Nicht selten sieht der Müde dann auch Doppelbilder.

Wer nun trotzdem die Fahrt fortsetzt, dessen Gedanken sind nicht mehr bewusst beim Fahren, man erschrickt leicht, kuppelt unpräzise, verschaltet sich oder bremst abrupt.

Der "Sekundenschlaf" droht, bei dem der Fahrer für mehrere Sekunden lang unfähig ist, Informationen zu verarbeiten und jegliches Reagieren unmöglich wird. Und das endet nicht selten in einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Spätestens jetzt sollte man unbedingt eine ausgiebige Pause einlegen.
 
 

So geben sie der Müdigkeit am Steuer keine Chance

  • Setzen sie sich vor langen Urlaubsfahrten nur ausgeruht hinter das Steuer.
  • Planen sie schon vor Fahrtantritt Pausen ein.
  • Das Trinken von Kaffee oder Energydrinks bringt nur eine subjektiv empfundene Frische. Objektiv gesehen bleibt die Müdigkeit bestehen. Und Alkohol verstärkt die Müdigkeit!
  • Achtung bei Urlaubsfahrten zwischen 23 und 5 Uhr: Die Monotonie der Fahrt auf dunklen Straßen und der verwirrte Bio-Rhythmus können zu Konzentrationsstörungen führen.
  • Die Verdauungsphase nach dem Mittagessen bewirkt ein physiologisches Leistungstief, fahren Sie deshalb nicht gleich nach dem Essen weiter.
  • Übrigens: Gegen Müdigkeit gibt es nur ein wirksames Mittel - den Schlaf!



"Pause!"

Planen Sie bereits vor Abfahrt Pausen ein. Für das richtiges Pausentiming gibt es eine Faustregel:

Legen sie zu jeder ungeraden Stunde eine Pause ein: die erste Pause nach etwa einer Stunde Fahrt, die zweite nach drei, die dritte nach fünf und die vierte (spätestens dann sollte man sowieso schon sein Etappenziel erreicht haben) nach sieben Stunden Fahrtzeit.

Mindestlänge der jeweiligen Pausen: erste Pause: fünf Minuten, zweite Pause: zehn Minuten, dritte Pause: zwanzig Minuten, vierte Pause: vierzig Minuten.

Pausen sollten richtig genützt werden, denn wer wie ein eingesperrter Tiger auf die Uhr schaut, wie viel Zeit verloren geht, der hat den Sinn der Sache nicht erkannt.


Sinnvolle Pausengestaltung

Bewegung: Nützen Sie jede Fahrtunterbrechung für einige körperliche Übungen - damit geben sie Verspannungen und Müdigkeit am Steuer keine Chance:

  • Ausgiebig Recken und Strecken.
  • Arme über den Kopf strecken, vorbeugen und zu den Zehen wippen.
  • Hände an die Taille legen und einige lockere Rumpfdrehungen machen.
  • Einige Kniebeugen machen.
  • Einige Minuten am Stand laufen.

Trinken: Am besten Mineralwasser, ungesüßte Limonaden, Eistee, Fruchtmolke oder Buttermilch aufgespritzt mit Mineralwasser. Vermeiden sie unbedingt Alkohol!

Essen: Verzichten sie auf schwere Mahlzeiten, die liegen nur im Magen, verringern die Konzentrationsfähigkeit und ermüden. Bevorzugen sie leichte Kost wie kaltes, mageres Fleisch, Käse, Obst, Vollkornbrot oder -weckerl, Tomaten, knackige Paprika, in Stifte geschnittene rohe Kohlrabi oder Karotten.

Erfrischen: Nehmen sie einen Waschlappen mit und tränken sie diesen mit kaltem Wasser, Franzbranntwein darauf und damit Nacken und Arme abreiben.

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Stau vermeiden und im Stau richtig reagieren


Einfache Verhaltensregeln um in Stausituationen vorwärtszukommen und dabei Nerven zu bewahren. Plus: Die Beifahrer-Gebote.





Fahrregeln gegen den Stau


  • Bei dichtem Verkehr „ausgleichend“ und vorausschauend fahren.
  • Den Abstand zum Vordermann möglichst gleichmäßig halten (Faustregel: Halber Tachowert in Metern), unnötiges Aufflackern der Bremslichter vermeiden.
  • Lücken entschlossen nutzen und zügig einordnen.
  • Reißverschlusssystem durch vernünftige Abstandswahl ermöglichen. Vorrang nicht stur durchsetzen.
  • Wenn abgezweigt werden muss, rechtzeitig rechts einordnen. Falls notwendig auch hinter Lastwagen einordnen. Unvermutetes Rechtsabbiegen provoziert Panikbremsungen.
  • Im Stau keine zu großen Lücken entstehen lassen, mitfahren, versuchen, den Verkehrsfluss am Laufen zu halten.
  • Nach Stauende entschlossen beschleunigen. Mit trägen Fahrzeugen (beispielsweise Fahrzeuge mit einem Wohnwagen im Schlepptau) nach dem Stau nicht sofort überholen.



Fahrregeln im Stau

  • Fahren sie mit ausreichendem Sicherheitsabstand an das Stauende heran und schalten sie die Warnblinkanlage ein.
  • Halten sie für Rettungs- und Polizeifahrzeuge eine Gasse oder den Pannenstreifen auf jeden Fall frei (bei dreispurigen Autobahnen zwischen der mittleren und der linken Fahrspur).
  • Versuchen sie trotz des Ärgers ruhig und entspannt zu bleiben. Selbstvorwürfe oder Wutausbrüche schaden nur ihren Nerven. Hören sie Musik oder singen sie ein Lied!
  • Wenn der Verkehr ganz zum Erliegen kommt, stellen sie Ihren Motor ab.
  • Öffnen sie ihre Autotüren vorsichtig. Schließlich mogeln sich Motorradfahrer gerne zwischen Autoschlangen hindurch.
  • Schalten sie den Verkehrsfunk ein und suchen sie auf der Straßenkarte eventuell nach Ausweichstraßen, die ebenfalls zum Ziel führen.
  • Haben sie Kinder im Auto, dann beschäftigen sie diese mit Spielen.
  • Hat sich der Stau dann letztendlich aufgelöst, versuchen sie nicht die verlorene Zeit durch übertriebenes Schnellfahren hereinzuholen. Verständigen sie lieber eventuell auf sie Wartende, dass sie später kommen.


Die Beifahrer-Gebote

Der ideale Co-Pilot steht dem Autofahrer mit Rat und Tat zur Seite. Und bremst ihn gegebenenfalls auch ein.

  1. Beifahrer sollten zurückhaltend sein. Ungerechtfertigte Kritik verunsichert nur den Fahrer und kann Aggressivität fördern.

  2. Beifahrer sollten nicht ablenken. Unterhaltung für den Fahrer ist die eine Seite, "Sensationsgeschichten", die irritieren und die volle Aufmerksamkeit erfordern, die andere.

  3. Beifahrer sollten helfen - zum Beispiel bei der Suche nach der richtigen Autobahnausfahrt oder dergleichen.

  4. Beifahrer sollten einbremsen - falls sich der Fahrer überschätzt. Alle zwei bis drei Stunden sollte eine Pause eingelegt werden. Das Füttern während der Fahrt lenkt nur ab.
     
  5. Auch Aushilfs-Copiloten müssen etwas von der Autotechnik verstehen. Abgesehen vom gelernten Kartenlesen, sollte der gute Beifahrer auch wissen, wo sich im Fahrzeug das Warndreieck, die Autoapotheke, die Warnweste oder der Feuerlöscher im Fahrzeug befindet aus. Im Notfall können schließlich vier Hände besser helfen als zwei.

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Mal heiß, mal kalt. Richtig umgehen mit hohen Temperaturen


Klima nicht unter 20 Grad regulieren - Schnupfengefahr. Kinder und Tiere bei Hitze niemals im parkenden Auto lassen.





Klimaanlage muss keine "Schnupfenanlage" sein


Ganz besonders sollte man bei der Klima auf die eingestellte Temperatur achten: "Nicht unter 20 Grad einzustellen. Ein geringeres Gebläse mit nicht zu tiefen Temperaturen bringt dem Fahrer auch Abkühlung. Der Körper braucht nur etwas Zeit sich darauf einzustellen. Ist die Klimaanlage zu tief eingestellt, ist einem eine Erkältung sicher", rät Prof. Nagler.


Und auch keine Bakterienschleuder

Besonders wichtig ist die Klimaanlage in regelmäßigen Abständen Warten zu lassen. Die Klimaanlage überprüft und wartet auch der ARBÖ in seinen Prüfzentren. Mitglieder sparen dabei bis zu 19 Euro. Überprüfte und gereinigte Klimaanlagen mit Aktivkohlefilter halten den Fahrzeuginnenraum auch von Pollen und Feinstaub frei. "Das ist besonders für Allergiker wichtig", ist Prof. Nagler überzeugt. Wer bei Tempo 50 niest, fährt rund 13 Meter im Blindflug. Ein Grund warum Allergiker die Luftfilter ihrer Autos regelmäßig austauschen sollten.


Vorsicht bei Hitze in parkenden Autos

Kinder und Tiere bei Hitze niemals im Auto lassen. Schon zehn Minuten Hitze können lebensgefährlich werden. 10 ARBÖ-Hitze-Tipps.

Wenn die Quecksilbersäule über 30 Grad klettert ist es Zeit für eine eindringliche Warnung des ARBÖ: Bei solchen Temperaturen können sich parkende Autos für Kinder und Tiere in Todesfallen verwandeln, denn die Temperatur im Auto steigt pro Minute um ein Grad Celsius.


Auto wird zum "Backofen"


"Die Innentemperatur kann Werte bis zu 70 oder 80 Grad Celsius erreichen. Kinder oder Tiere sollten deshalb NIE im heißen Auto zurückgelassen werden! Schon 10 Minuten Wartezeit in einem geschlossenen und in der Sonne abgestellten Fahrzeug können ein Baby an den Rand des Kollapses bringen", warnt ARBÖ-Verkehrsmediziner Medizinalrat Prof. Prim. Dr. Josef Nagler.

"Ein leicht geöffnetes Seitenfenster kann keine Abhilfe schaffen, das ist leider ein weit verbreiteten Irrtum, denn der Backofeneffekt wird durch groß dimensionierte Windschutz- und Heckscheiben gefördert."

Der ARBÖ appelliert auch an die Zivilcourage: Wer bei brütender Hitze im Auto eingeschlossene schlafende Kleinkinder oder Tiere entdeckt, sollte unverzüglich Polizei oder Rettungsdienste alarmieren.

 
10 ARBÖ-Hitzetipps zur Vorbeugung


1. Mindestens drei Liter alkoholfreie Getränke wie Fruchtsäfte, Mineralwasser oder Tee trinken, denn bei Hitze verliert der Körper durch das Schwitzen innerhalb von nur einer Stunde bis zu drei Liter Flüssigkeit! Lauwarmes verträgt der Körper bei Hitze am besten.

2. Beim Parken nicht darauf vergessen, dass die Sonne weiterwandert und früher oder später die im Auto sitzenden Kinder oder Tiere "ins Visier" nimmt.

3. Eine Sonnenschutzblende aus Karton, die unter die innere Windschutzscheibe gelegt wird, bewirkt einen "Hitzeverlust" im Fahrzeuginneren von bis zu 25 Grad Celsius.

4. Silberbeschichtete Matten, die auf die äußere Windschutzscheibe gelegt werden, reflektieren die Hitze und die Windschutzscheibe erwärmt sich nicht so stark.

5. Heruntergeklappte Sonnenblenden minimieren die Einstrahlung auf das Armaturenbrett.

6. Lenkrad mit einem hellen Tuch abdecken, damit es sich nicht zu sehr aufheizt.

7. Kindersitze abdecken. Direkte Sonneneinstrahlung kann den Bezugsstoff aufheizen. Sicherheitshalber mit der Hand die Temperatur überprüfen, bevor das Kind reingesetzt wird.

8. Vor dem Einsteigen alle Fahrzeugtüren öffnen und durchziehen lassen.

9. Brillengläser, die auf dem Armaturenbrett zurückgelassen werden, können sich in Brenngläser verwandeln! Deshalb möglichst wenige Gegenstände im Wagen unterbringen.

10. Medikamente keinesfalls im Wageninneren aufbewahren. Bei 50 Grad und mehr verderben diese.

 

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Kinderspiele: Keine Langeweile im Stau


"Papi, Mami, wann sind wir endlich da?" - Tipps für die Urlaubsfahrt mit Kindern




Für junge Mitfahrer vorsorgen


Eigentlich verreisen die meisten Kinder gar nicht gerne, da im engen Auto der ständige Bewegungsdrang nicht ausgelebt werden kann. Da sie auch nicht die volle Aufmerksamkeit ihrer Eltern genießen, die ja auf den Verkehr achten müssen, kehrt bald Langeweile ein.

Mit den Kindern im Auto auf langen Reisefahrten gibt es daher ein paar Sachen zu beachten:

  • Kinder müssen im Kindersitz gut gesichert sein und trotzdem bequem sitzen. Zusätzliche Gepäckstücke sollten nicht zuviel von dem so wie so gering bemessenen Bewegungsraum wegnehmen.

  • Sonneneinstrahlung durch Sonnenschilder mindern, die mit Saugnäpfen an der Scheibe befestigt werden können.

  • Mit Kindern sollten Sie auf alle Fälle öfter als gewohnt Fahrpausen einlegen.

  • Lassen Sie Kinder nie alleine im Auto zurück! Sollte es - für kurze Zeit - doch notwendig sein: Handbremse anziehen, Fahrzeug absperren, Zündschlüssel abziehen und mitnehmen.

  • Kinder brauchen viel zu trinken - am besten Fruchsäfte, Tee oder Mineralwasser.



Damit kommt keine Langeweile auf

  • Hörspiele oder Märchen mit einem MP3-Player oder Walkman

  • Reisespiele mit magnetischen Spielfiguren

  • spannende oder lustige Kinderbücher (für Kinder, denen beim Lesen nicht schlecht wird)

  • Zeichenbrett vorbereiten, das als Unterlage für die Zeichenblätter dient und an dem mit einer Schnur auch die Zeichenstifte, die schnell mal aus der Hand rutschen, befestigt werden können

  • tragbare Spielkonsolen mit spannenden oder lustigen Spielen sind auch sehr beliebt unter den reisenden Kids


Drei Kinderspiele für unterwegs:

Ausgeschnitten und entdeckt / Mit Vorbereitung:
Bevor die Reise losgeht, aus alten Zeitungen Bilder ausschneiden auf denen Dinge abgebildet sind, die man während der Autofahrt entdecken könnte: Tiere, Häusertypen, Bäume, Kirchen, Brücken. Jeder Mitspieler erhält die gleiche Anzahl ausgeschnittener Bilder. Während der Fahrt gilt es nun die Dinge zu entdecken. Wer eines seiner Bilder gefunden hat, legt es zur Seite. Derjenige, der als erster kein Bild mehr hat, gewinnt.

Welches Tierchen ist das wohl?
Ein Spieler denkt sich ein Tier aus und gibt drei Hinweise dazu: einen schweren (z.B. das Tier hat vier Beine und einen Schwanz), einen mittleren (z.B. es ist ein Haustier) und einen einfachen (z.B. das Tier kann miauen). Man darf dreimal raten.

Farbwette:
"Ich wette das fünfte Auto ist blau!" Alle Familienmitglieder zählen mit. Für einen richtigen Tip gibt es einen Punkt. Wer in einem vorher vereinbarten Zeitraum die meisten Punkte erreicht, hat gewonnen.

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